Kurz gesagt: Wheelie, Manual, Endo und Bunny Hop sind keine Kunststücke, sondern die Grundlage für Spitzkehren, Stufen und Hindernisse. Beim Wheelie hebst du das Vorderrad durch einen Pedaltritt aus der Grundposition, beim Manual ohne zu treten. Beim Endo hebt das Hinterrad ab, weil die Verzögerung an der Vorderbremse das Kippmoment übersteigt — gemessene Schwellen liegen bei etwa 0,56 bis 0,63 g. Beim Bunny Hop schiebst du den Lenker nach vorn und springst aus den Beinen ab, statt am Lenker zu reißen. Der Zeigefinger bleibt bei allen vier Techniken an der Bremse.

Die Grundposition ist die Voraussetzung
Alle folgenden Techniken beginnen an derselben Stelle: der zentralen, tiefen Grundposition. Du stehst auf den Pedalen, das Gewicht liegt auf den Beinen und nicht auf dem Lenker, Arme und Beine sind gebeugt, der Rumpf unter Spannung. Von dort aus kannst du in jede Richtung arbeiten — nach vorn, nach hinten, nach oben. Wer mit gestreckten Armen und Gewicht auf den Händen fährt, hat diesen Spielraum nicht.
Zur Fußposition: Die Ferse wird abgesenkt, um Gegendruck zu erzeugen, damit die Schuhe nicht über die Pedale rutschen. Beim Bunny Hop kommt es zusätzlich auf starken Druck der Sohle gegen das Pedal an, besonders am vorderen Fuß.
Wheelie und Manual — der Unterschied
Beide Techniken fahren auf dem Hinterrad, aber sie funktionieren völlig verschieden. Beim Wheelie sitzt du und trittst durchgehend in die Pedale; der Antrieb hält das Vorderrad oben. Beim Manual stehst du auf den Pedalen und hältst das Vorderrad allein über die Gewichtsverlagerung in der Luft, ohne zu treten. Der Manual ist die Technik, die du auf dem Trail tatsächlich brauchst — für Wurzelfelder, Kanten und den ersten Teil des Bunny Hops.
Wheelie: der Bewegungsablauf
- Vorspannen: Arme stark beugen, Oberkörper nach vorn lehnen. Kurbeln waagerecht, Anfahrt langsam.
- Impuls: Explosiv in das vordere Pedal treten.
- Strecken: Arme komplett strecken, Oberkörper nach hinten. Mit dem Steißbein Druck auf das Sattelende geben — das entlastet die Arme.
- Balancieren: Konstant weiterpedalieren und den Punkt über der Hinterradachse halten. Seitliche Korrekturen laufen über Knie und Oberkörper.
Der Zeigefinger liegt dabei durchgehend an der Hinterradbremse. Steigt das Vorderrad zu weit, tippst du die Bremse sanft an, und das Rad kommt herunter. Diese Bewegung ist kein Notbehelf, sondern der Kern der Technik: Wer sie nicht automatisiert hat, kippt irgendwann nach hinten weg. Für den Manual gilt entsprechend die Vorgabe, jeden Versuch anfangs immer mit der Hinterradbremse zu beenden.
Zur Sattelhöhe: Empfohlen wird eine Position etwas tiefer als beim normalen Fahren, aber nicht ganz abgesenkt — so hast du beim Kippen nach hinten mehr Spielraum. Der Gang sollte weder zu hoch noch zu niedrig gewählt sein, gefahren wird in Schrittgeschwindigkeit.
An einem Punkt widersprechen sich die Fachquellen offen. MTB-News führt das Reißen am Lenker ausdrücklich als typischen Wheelie-Fehler: „Aus den Armen am Lenker reißen“ lasse das Vorderrad anschließend zu Boden fallen. Das Dirt Magazine beschreibt dagegen einen „gleichzeitigen Lenkeranzug nach oben“ als Teil der Bewegung. Beide Angaben stehen so nebeneinander. Für Einsteiger ist der Hinweis von MTB-News der praktisch nützlichere, weil der Zug am Lenker die Streckbewegung der Arme verhindert, auf der die Balance beruht.
Manual: der Bewegungsablauf
- Vorbereiten: Zentral tief gehen, Last auf den Beinen.
- Impuls: Den Lenker explosiv nach vorn schieben — nicht nach oben ziehen.
- Stabilisieren: Entschlossen bleiben und den Schwerpunkt einpendeln lassen.
- Korrigieren: Kippt das Vorderrad ab, die Beine strecken. Feinabstimmung läuft über Strecken und Beugen der Beine.
Die Blickführung wird schon vor dem Impuls nach vorn gerichtet — hilfreich ist es, eine Mauer oder einen anderen festen Punkt zu fokussieren. Der Blick nach unten während des Impulses gilt als typischer Fehler, ebenso zu hohes Tempo und das Vermischen von Wheelie und Manual.
Endo: warum das Hinterrad wirklich abhebt
Beim Endo hebt das Hinterrad ab, während das Vorderrad am Boden bleibt. Der Grund dafür ist kein Gewichtsverlagern nach vorn, sondern ein Drehmoment. Bremst du mit der Vorderbremse, greift die Verzögerungskraft am Aufstandspunkt des Vorderrads, während die Masse von Fahrer und Rad höher liegt. Um diesen Aufstandspunkt entsteht ein Kippmoment. Übersteigt die Verzögerung einen bestimmten Wert, hebt das Hinterrad ab.
Dieser Schwellenwert lässt sich beziffern. Er ergibt sich aus dem Verhältnis des waagerechten Abstands des Schwerpunkts zum vorderen Aufstandspunkt und der Schwerpunkthöhe. In der unfallanalytischen Literatur werden je nach Geometrie Werte von 0,56 bis 0,63 g genannt. Ein gerechnetes Beispiel: bei 42 Zoll Radstand, 185 Pfund Gesamtgewicht und einem Schwerpunkt 40 Zoll hoch und 25 Zoll hinter der Vorderachse ergibt sich eine Kippschwelle von 0,63 g.
Zum Vergleich: Gemessene maximale Bremsverzögerungen von Radfahrern auf trockenem Asphalt liegen bei 0,40 bis 0,71 g beziehungsweise 0,41 g ± 0,07 g. Die Vorderbremse allein bringt es auf bis zu etwa 0,5 g, die Hinterbremse nur auf 0,1 bis 0,2 g. Das heißt: Ein Endo liegt technisch dicht am Limit einer maximalen Vollbremsung — und die Hinterbremse kann ihn physikalisch gar nicht auslösen.
Daraus folgt der entscheidende Punkt für die Ausführung: Deine Körperposition verschiebt die Kippschwelle. Je höher und je weiter vorn dein Schwerpunkt liegt, desto niedriger liegt der Wert, ab dem das Hinterrad abhebt — und desto weniger Reserve hast du, bevor du über den Lenker gehst. Wer sich beim Bremsen aktiv nach vorn lehnt, um das Hinterrad hochzubekommen, entfernt genau die Sicherheitsmarge, die er zum Dosieren bräuchte.
Endo: der Bewegungsablauf
- Anfahren: Sehr langsam, im Schritttempo, auf ebenem Untergrund. Kurbeln waagerecht, Fersen abgesenkt.
- Vorderrad belasten: Auf den Pedalen stehen und das Oberkörpergewicht nach vorn bringen, damit das Vorderrad Grip aufbaut.
- Bremse dosieren: Die Vorderbremse nicht reißen, sondern zunehmend ziehen. Das Hinterrad steigt zunächst langsam und dann umso schneller, je näher du an den Kipppunkt kommst.
- Halten: Arme und Beine bleiben gebeugt, der Rumpf unter Spannung. Der Blick geht nach vorn, nicht auf das Vorderrad.
- Beenden: Vorderbremse lösen — das Hinterrad fällt sofort zurück.
Auch hier gibt es einen Zielkonflikt in den Quellen. MBR empfiehlt für Schritt 2 ausdrücklich, das Oberkörpergewicht nach vorn zu bringen, um Grip am Vorderrad zu erzeugen. Die deutschsprachigen Fahrtechnikquellen betonen dagegen die zentrale, tiefe Position und dosiertes Schleifen der Vorderbremse. Der Widerspruch ist erklärbar: Etwas Vorlast braucht das Vorderrad, damit es beim Bremsen nicht wegrutscht — dauerhaft nach vorn gelehnt bleiben darfst du aber nicht, weil das die Kippschwelle senkt. In der Praxis heißt das: kurz nach vorn zum Anbremsen, dann sofort zentral und tief.
Ein Hinweis zum Antrieb: Solange das Hinterrad in der Luft ist, bringt Treten nichts. Die Kurbel treibt über die Kette das Hinterrad an — das dreht dann frei, ohne dass das Rad vorwärts kommt. Und ein Rückwärtstreten hat an einem Mountainbike mit Freilauf ohnehin keine Wirkung auf die Bewegung.
Bremsen: die Grundlage für Endo und alles andere
Weil beim Bremsen Last auf das Vorderrad wandert, hat die Vorderbremse mehr Wirkung als die Hinterbremse. Als Verteilung nennt das BORN Magazin rund 70 Prozent der Bremskraft vorn und rund 30 Prozent hinten. Blockierende Räder sind zu vermeiden — sie erhöhen das Sturzrisiko und schädigen den Trail. Moderne hydraulische Scheibenbremsen brauchen dafür wenig Fingerkraft; ein Zeigefinger am Hebel genügt.
Zur Körperhaltung beim Bremsen gehen die Empfehlungen auseinander. Das BORN Magazin schreibt, Arme und Beine leicht zu beugen und den Körperschwerpunkt leicht nach hinten zu verlagern. Der Mountainbike-Blog führt „Verlagere dein Gewicht nach hinten, wenn du bremst“ dagegen ausdrücklich als limitierenden Glaubenssatz und empfiehlt stattdessen, Arme und Beine zu beugen, um den Schwerpunkt abzusenken, und die Fersen aktiv gegen die Pedale zu drücken. Gemeinsam ist beiden das Beugen von Armen und Beinen; die Streitfrage ist die Richtung nach hinten. Physikalisch senkt beides die Kippneigung — nach hinten über den größeren Hebelarm, nach unten über die geringere Schwerpunkthöhe.
Bunny Hop: springen statt reißen
Der Bunny Hop ist die Kombination aus Manual und Absprung aus den Beinen. Er wird nicht am Lenker gezogen — das ist der Fehler, an dem die meisten Versuche scheitern.
- Tief gehen: Zentral und dynamisch in die Hocke, bei Bedarf die Federung komprimieren.
- Lenker schieben: Explosiv den Lenker nach vorn schieben, der Schwerpunkt wandert nach hinten, das Vorderrad steigt.
- Abspringen: Dynamisch aus den Beinen nach oben abspringen — nicht nach vorn. Körperspannung halten, Druck der Sohle gegen das Pedal aufbauen.
- Bike nachziehen: Das Rad wird unter dem Körper nach oben geschoben, die Hüfte kommt nach vorn, das Hinterrad folgt.
- Landen: Vor der Landung zurück in die Grundposition, den Aufprall aktiv aus Armen und Beinen abfangen und den Federweg nutzen.
Die Lernreihenfolge ist dabei nicht beliebig: erst das Vorderrad isoliert üben (Manual), dann das Hinterrad isoliert (Absprung aus den Beinen), dann beides in einer Wippe-Übung kombinieren, und erst danach mit Tempo über kleine Hindernisse. Eine Videoaufnahme mit dem Smartphone hilft bei der Fehleranalyse deutlich.
Fehlerbilder und Korrekturen
| Technik | Fehlerbild | Was passiert | Korrektur |
|---|---|---|---|
| Bunny Hop | Am Lenker reißen | Das Rad kommt hoch, aber ohne Absprung; die Landung ist unkontrolliert | Lenker nach vorn schieben, Sprung aus den Beinen |
| Bunny Hop | Anfersen statt Abspringen | Das Hinterrad folgt nicht, das Bike bleibt am Boden | Natürliche Sprungbewegung nach oben trainieren, erst isoliert |
| Bunny Hop | Nach vorn statt nach oben springen | Zu flache Flugbahn, Vorderrad landet hart | Absprungrichtung senkrecht denken |
| Wheelie | Aus den Armen am Lenker reißen | Das Vorderrad fällt anschließend zu Boden | Arme strecken, Impuls aus dem Pedaltritt holen |
| Wheelie | Bergab üben | Der Balancepunkt ist kaum zu treffen | Leicht bergauf aus Schritttempo üben |
| Manual | Blick nach unten beim Impuls | Der Schwerpunkt pendelt sich nicht ein | Blick schon vor dem Impuls auf einen festen Punkt vorn richten |
| Manual | Zu hohes Tempo | Keine Zeit für Korrekturen | Knapp über Schritttempo üben, auf ebenem, breitem Untergrund |
| Endo | Vorderbremse reißen statt dosieren | Die Kippschwelle wird schlagartig überschritten | Bremskraft zunehmend aufbauen, Rad steigt zunächst langsam |
| Endo | Dauerhaft nach vorn gelehnt | Die Kippschwelle sinkt, die Reserve vor dem Überschlag fehlt | Nur kurz zum Anbremsen vorlasten, dann zentral und tief |
| Bremsen | Räder blockieren | Höheres Sturzrisiko, Schäden am Trail | Dosiert ziehen, ein Finger genügt an hydraulischen Scheibenbremsen |
Wo und womit du übst
| Technik | Untergrund | Tempo | Bremse in Bereitschaft | Erster Lernschritt |
|---|---|---|---|---|
| Wheelie | Leicht bergauf, ebene Fläche | Schrittgeschwindigkeit | Hinterbremse, Zeigefinger | Bewegung in Zeitlupe, um die Armstreckung zu spüren |
| Manual | Ebene, breite Fläche (Parkplatz, Schulhof) | Knapp über Schritttempo | Hinterbremse, jeden Versuch damit beenden | Lenker-nach-vorn-Schieben als Trockenübung |
| Endo | Ebener, griffiger Untergrund | Schritttempo | Vorderbremse, dosiert | Hinterrad nur wenige Zentimeter anheben und sofort lösen |
| Bunny Hop | Ebene Fläche, danach flache Hindernisse | Moderat | — | Vorderrad und Hinterrad getrennt üben |
Von der Technik zur Anwendung
Der Endo ist die Vorstufe zum Hinterradversetzen, der Technik für enge Spitzkehren. Der Ablauf dort: innere Fahrlinie wählen, zentral tief gehen und das Bike neigen, Vorderbremse plus eine Tief-hoch-Bewegung aus den Beinen, das Hinterrad folgt dem Vorderrad, Blick in die Kehre. Für die Vorderbremse gilt dabei „erst blockieren, dann schleifen lassen“ — dosiertes Schleifen statt dauerhaftes Blockieren.
Der Bunny Hop wiederum ist die Grundlage für Drops und Sprünge. Zur Landung nach einem Drop gilt: Meistens kommen beide Räder gleichzeitig auf, was je nach Landung variieren kann. Vor der Kante gehst du in eine tiefere, reaktionsbereite Haltung, schiebst den Lenker von dir weg, passt in der Flugphase gegebenenfalls die Neigung des Bikes an die Landung an, machst Arme und Beine vor dem Aufsetzen gerade und federst den Aufprall geschmeidig ab.
Häufige Fragen zur MTB-Fahrtechnik
Warum hebt beim Endo das Hinterrad ab?
Weil die Bremskraft am Aufstandspunkt des Vorderrads angreift, der Schwerpunkt von Fahrer und Rad aber deutlich höher liegt. Daraus entsteht ein Kippmoment um den vorderen Aufstandspunkt. Übersteigt die Verzögerung den Schwellenwert — je nach Geometrie etwa 0,56 bis 0,63 g —, steigt das Hinterrad.
Soll ich mich beim Endo nach vorn lehnen?
Nur kurz zum Anbremsen, damit das Vorderrad Grip aufbaut. Dauerhaft nach vorn gelehnt senkst du die Kippschwelle und verlierst die Reserve, die du zum Dosieren brauchst. Der Endo entsteht aus der Bremsdosierung, nicht aus dem Vorlehnen.
Kann ich einen Endo mit der Hinterbremse auslösen?
Nein. Die Hinterbremse erreicht nur etwa 0,1 bis 0,2 g Verzögerung und bleibt damit weit unter der Kippschwelle. Die Vorderbremse allein kommt auf bis zu rund 0,5 g.
Was ist der Unterschied zwischen Wheelie und Manual?
Beim Wheelie sitzt du und trittst durchgehend in die Pedale. Beim Manual stehst du auf den Pedalen und hältst das Vorderrad allein über die Gewichtsverlagerung oben, ohne zu treten.
Warum funktioniert mein Bunny Hop nicht?
Der häufigste Grund ist das Reißen am Lenker statt des Schiebens nach vorn mit anschließendem Absprung aus den Beinen. Zwei weitere typische Fehler: Anfersen statt Abspringen und ein Sprung nach vorn statt nach oben.
Wie viel Bremskraft gehört nach vorn?
Als Richtwert werden rund 70 Prozent vorn und rund 30 Prozent hinten genannt. Blockierende Räder sind zu vermeiden. An hydraulischen Scheibenbremsen genügt ein Zeigefinger am Hebel.
Lande ich einen Drop auf dem Hinterrad zuerst?
Meistens kommen beide Räder gleichzeitig auf; je nach Landung kann das variieren. Entscheidend ist, die Neigung des Bikes in der Flugphase an die Landung anzupassen und den Aufprall aus Armen und Beinen abzufedern.
Wo übe ich am besten?
Auf ebenen, breiten Flächen wie Parkplätzen oder Schulhöfen, bei moderatem Tempo knapp über Schrittgeschwindigkeit und mit ausreichend Pausen zwischen den Versuchen. Den Wheelie üben viele leicht bergauf aus dem Schritttempo.
Quellen
- MTB-News.de: Fahrtechnik: Wheelie & Manual lernen – so geht’s richtig! — mtb-news.de (Abruf 05.09.2026)
- MTB-News.de: Mountainbike-Fahrtechnik: Bunnyhop richtig lernen! — mtb-news.de (Abruf 05.09.2026)
- MTB-News.de: Fahrtechnik mit Marc Brodesser: Drops & Sprünge lernen — mtb-news.de (Abruf 05.09.2026)
- eMTB-News.de: Fahrtechnik Teil 1: Bunny Hop und Hinterrad Versetzen — emtb-news.de (Abruf 05.09.2026)
- Dirt Magazine: How to: Wheelie auf dem Mountainbike — dirtmountainbike.de (Abruf 05.09.2026)
- Bergzeit Magazin: Bunny Hop, Wheelie & Co: MTB-Fahrtechnik für Fortgeschrittene — bergzeit.de (Abruf 05.09.2026)
- MBR: How to endo on a mountain bike — mbr.co.uk (Abruf 05.09.2026)
- Rose, N.: Bicyclist Braking Capabilities and Limits Compared to those for Motorcyclists (Zusammenstellung der Messwerte von Famiglietti et al., Joganich, Broker und Wilson) — nathanarose.com (Abruf 05.09.2026)
- George, R.: Analysis Of The Bicycle Endo (Momentenanalyse um den vorderen Aufstandspunkt) — georgeron.com (Abruf 05.09.2026)
- BORN Magazin: E-MTB Fahrschule: Richtig Bremsen — bornmagazin.ch (Abruf 05.09.2026)
- Der Mountainbike-Blog: 3 limitierende Glaubenssätze zum Thema Bremsen — der-mountainbike-blog.de (Abruf 05.09.2026)
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